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Frank-Walter Steinmeier zu Gast im Biosphärengebiet

Liebe Freundinnen und Freunde des Biosphärengebiets Schwäbische Alb,

die Gebietserweiterung ist abgeschlossen und wurde im Mai bei einem vielseitigen Fest gebührend gefeiert. Und mit dem Besuch des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier liegt ein weiterer Meilenstein des Jahres bereits hinter uns. Aber auch vor uns liegt viel zu tun: Ein erweitertes Gebiet bringt neue Landschaften, Sehenswürdigkeiten, Wander- und Radtouren und natürlich jede Menge ideenreiche Menschen mit sich, mit denen wir die erweiterte Kulisse ab sofort zukunftsgerecht gestalten möchten. 

Mit diesem Newsletter erhalten Sie einen kurzen Rückblick auf Aktivitäten der letzten Monate. Gleichzeitig möchten wir Sie einladen, bei den für Sie passenden Veranstaltungen und Projekten im Laufe des weiteren Jahres dabei zu sein.

Sommerliche Grüße aus der
Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Bio-regionale Küche einführen

Kostenlose Kochworkshops, Exkursionen und individuelle Beratung für Betriebe

Bio-Kochworkshop
Foto: Bio-Musterregion
Die Bio-Musterregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb unterstützt Betriebe und Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung in den Landkreisen Alb-Donau-Kreis, Esslingen und Reutlingen beim Einstieg oder Ausbau einer bio-regionalen Küche. Ein ganzes Jahr lang werden interessierte Betriebe mit kostenloser Betreuung mit Coaching-Angeboten, Kochworkshops, Exkursionen und individueller Beratung begleitet.
Dabei wird ganz konkret Hilfestellung bei Speiseplangestaltung, Beschaffung oder dem Abfallmanagement gegeben. Außerdem finden Kochworkshops und Exkursionen statt. Zusätzlich teilen Leuchtturmbetriebe der Bio-Musterregion wie die KOCHWERK Catering GmbH (ElringKlinger AG) oder die Jugendherberge Bad Urach (DJH BW) ihr Wissen und ihre Erfahrungen. 

Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli. Im September 2026 wird gestartet. Nach einem gemeinsamen Jahr wird es im Oktober 2027 eine Abschlussveranstaltung geben.
Zur Aktion der Bio-Musterregion

Netzwerk Biosphärenschulen

Nachhaltigkeit lebt vom Mitmachen

Kultusministerin Schopper mit Kindern bei der Auszeichnungsveranstaltung
Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
In feierlichem Rahmen wurden im Frühjahr 2026 in der Teckhalle in Owen im Landkreis Esslingen elf Schulen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb als Biosphärenschulen ausgezeichnet oder rezertifiziert. Theresa Schopper, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, überreichte als Schirmherrin des Netzwerks Biosphärenschulen die Urkunden und Plaketten.
Zu den Biosphärenschulen

AlbTweed

Schafwolle einen Wert geben

AlbTweed Stoffe
Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Egal ob braun oder weiß! Die Schafe im Biosphärengebiet leisten wertvolle Arbeit und aus ihrer Wolle entstehen derzeit wertige Produkte aus ungefärbter Wolle mit Akzenten in den Farben des Biosphärengebiets. Die Produkte sollen spätestens im September 2026 im Handel erhältlich sein. 
Mehr zum AlbTweed

300.000 Euro für innovative Projekte zu vergeben

Projektanträge müssen bis 15. November 2026 eingereicht werden

Gefördert durch das Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Das Förderprogramm „Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ unterstützt mit jährlich 300.000 Euro innovative und nachhaltige Projekte in der Kulisse des von der UNESCO ausgezeichneten Biosphärengebiets. Seit Bestehen des Förderprogramms wurden über 350 pfiffige Projektideen gefördert. Im Jahr 2026 gab es unter anderem Unterstützung für eine Sämaschine mit Doppelsätechnik für den Gemengeanbau in Allmendingen,
eine naturnahe Pausenhofgestaltung an der Biosphärenschule in Owen oder die Gestaltungsplanung für die Ausstellung im Pavillon der Region auf der Gartenschau Bad Urach 2027. Anträge können von Vereinen und Verbänden, Kommunen, Erzeugerzusammenschlüssen und Unternehmen sowie von Personen des Privatrechts und des öffentlichen Rechts eingereicht werden. Sie müssen bis 15. November 2026 bei der Geschäftsstelle eingehen.
Alle Infos zur Projektförderung

BahnBonus Punkte für den Laubfrosch spenden

Amphibienschutz im Reutlinger Markwasen

Laubfrosch auf Beere
Foto: Dietmar Nill
Lebensraumverlust und zunehmende Trockenheit setzen dem Laubfrosch und anderen Amphibienarten stark zu. Im Naherholungsgebiet „Markwasen“ in Reutlingen kommt der Laubfrosch zum Glück noch vor, obwohl die vor vier Jahrzehnten angelegten 25 Stillgewässer heute stark zugewachsen und verlandet sind. Um das zu ändern, hat sich der NABU Reutlingen vorgenommen, gemeinsam mit der Stadt Reutlingen nach und nach bis zu zehn Teiche und Tümpel wieder fit für die Amphibien zu machen.
So sollen der Laubfrosch und andere Amphibienarten wieder geeignete Laich- und Lebensräume finden. Die erste Etappe begann im vergangenen Herbst und es konnten bereits zwei Teiche von Gehölzen freigestellt werden. Eher unerwartet für das erste Projektjahr war Anfang Mai schon ein kleiner Chor von Laubfröschen am ersten Projektteich zu hören. Da das Biosphärengebiet Schwäbische Alb Partner der Kooperation Fahrtziel Natur ist, gibt es eine Möglichkeit, das Projekt über die Deutsche Bahn zu unterstützen. Deshalb: Bahn fahren und gesammelte BahnBonus Prämienpunkte an dieses Naturschutzprojekt spenden.
Zum BahnBonus Projekt

Produkt des Sommers

Buchweizen bringt im Sommer die Felder zum Blühen

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Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Buchweizen ist eine robuste Pflanze und gedeiht selbst auf den kargen Böden der Schwäbischen Alb. Er bietet Insekten reichlich Nahrung und liefert ein nussiges Korn, das in der regionalen Küche immer beliebter wird. Ob in traditionellen Gerichten oder modernen Rezepten: Buchweizen steht für Vielfalt, Nachhaltigkeit und hohen Genuss.
Verkaufsstellen und Rezept

Gebietserweiterung gefeiert

Informieren, vernetzen, genießen

Informationsstände beim Fest zur Gebietserweiterung
Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Über 1.000 Besucherinnen und Besucher feierten im Mai die Erweiterung des Biosphärengebiets am Biosphärenzentrum. Mitmachaktionen und Vernetzungsmöglichkeiten, Projektvorstellungen und Infos zur naturschutzorientierten Regionalmarke ALBGEMACHT, Infostände der neuen Kommunen und weiteren Akteuren boten viel Aktivität und Abwechslung. Mit den Rangerinnen und Rangern wurden Insektennisthilfen gebaut. Im Beisein des preisgekrönten Filmemachers Dietmar Nill wurde sein neuster Film „Was die Alb uns erzählt“ im vollbesetzen Kinosaal gezeigt. Mit Live-Musik und kulinarischen Highlights der Region ein rundum gelungenes Fest.
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Ehrentag im Biosphärengebiet

Bundespräsident Steinmeier zu Gast

Bundespräsident Steinmeier werkelt mit Junior Rangern
Foto: Bundesregierung, Sandra Steins
Das Anliegen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war, mit der Aktion „Ehrentag“ im Zeitraum des diesjährigen Grundgesetz-Geburtstages mustergültiges Ehrenamt herauszustellen und zum Mitmachen anzuregen. Am 21.05.26 besuchte er in diesem Zusammenhang das Biosphärengebiet Schwäbische Alb.
Wie es gelingt, die gewachsenen Strukturen des Ehrenamts mit den hier lebenden und wirtschaftenden Akteurinnen und Akteuren zu verbinden, ist unbestritten vorbildhaft im Gebiet. Der Bundespräsident zeigte sich beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement der Kinder und Jugendlichen und auch aller weiteren ehrenamtlich Tätigen, die er während seines Besuchs im Biosphärengebiet Schwäbische Alb an diesem Tag kennengelernt hat. Er würdigte ausdrücklich das Engagement der Menschen vor Ort in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz sowie Archäologie und sprach Ihnen seinen Dank aus.
Mehr zum Besuch des Bundespräsidenten

Partnertreffen

Vernetzung und Austausch im Freilichtmuseum Beuren

Gruppenfoto im Fr Feilichtmuseum Beuren
Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Rund 40 zertifizierte Partnerinnen und Partner haben sich am 16. April 2026 zum jährlichen Treffen der Partner-Initiative getroffen. Zu den Zielen der Treffen gehören Vernetzung und Austausch, gegenseitige Information und das gemeinsame Entwickeln von neuen Ideen. In diesem Jahr wurde ein Fokus auf das Thema Lichtverschmutzung insbesondere auf deren Vermeidung gelegt. Herr Dr. Matthias Engel vom Projekt Sternenpark Schwäbische Alb erläuterte in seinem Vortrag „Erhellendes zum Licht“, wie Lichtverschmutzung entsteht und warum diese nicht nur für die Umwelt, sondern auch für uns Menschen von großem Nachteil ist. In einem Workshop wurden Vorschläge und Möglichkeiten zur Anpassung bestehender Beleuchtungskonzepte gemacht. Vielfach können auch schon kleine Anpassungen eine große Änderung bewirken.
Zum Abschluss konnten die Teilnehmenden das Freilichtmuseum durch Themenführungen besser kennenlernen und auf diese Weise vieles über das Leben vergangener Generationen auf der Schwäbischen Alb erfahren.
Mehr zur Partner-Initiative

Freiwillige sagen Tschüss

Rückblick von Zoe und Jan

Screenshot Instagramkanal alb.mode.on
alb.mode.on
Nach einem ereignisreichen Jahr als Freiwillige gehen wir, Zoe und Jan, nun in den wohlverdienten Abschluss. Wir haben nicht nur viele neue Erfahrungen gesammelt und unsere Fähigkeiten weiterentwickelt, sondern auch wertvolle Erinnerungen und prägende Momente gesammelt - mit Kolleginnen und Kollegen, in der Geschäftsstelle und bei den Projekten, an denen wir beteiligt waren. Es war ein Jahr voller Lernen und Wachsen, in dem wir viel über uns selbst und unsere Stärken gelernt haben, und wir werden die Zeit hier immer in guter Erinnerung behalten. Wir wünschen unseren Nachfolgern viel Erfolg und eine ebenso bereichernde Zeit wie wir sie hatten.
Infos zum Freiwilligendienst im Biosphärengebiet

Sommerreise des Staatssekretärs

Neue Kulisse, Kernzonen und Projekte im Blick

Ausblick von der Burg Hohenneuffen
Foto: Johanna Kulessa
Im Rahmen seiner Sommertour kommt Herr Staatssekretär Andre Baumann einige Tage ins Biosphärengebiet Schwäbische Alb und wird dabei sowohl neue als auch langjährige Kommunen in der Gebietskulisse kennenlernen. Eine große Bandbreite von Themen steht auf dem Programm: von nachhaltiger Entwicklung und regionalem Wandel bis hin zu Projekten im Natur- und Artenschutz. Zudem wird er Einblicke in die Kernzonen erhalten, unsere Urwälder von morgen, ebenso wie in andere Maßnahmen und Projekte, die das Biosphärengebiet ökologisch und gesellschaftlich voranbringen.

Schon gewusst?

Zentrum Klimaanpassung bietet Beratungsmöglichkeiten für Kommunen

Ausblick vom Albtrauf am Abend
Foto: Johanna Kulessa
Der Klimawandel und seine Auswirkungen stellen Städte, Gemeinden und Kreise mit ihren Trägern sozialer Einrichtungen in Deutschland vor große Herausforderungen. Das Zentrum für Klimaanpassung unterstützt Kommunen – Verwaltung, Politik und Aufgabenträger – sowie weitere kommunale Akteure und Träger sozialer Einrichtungen bundesweit bedarfsgerecht bei der Initiierung von und bei dem Einstieg in die Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Ganz konkrete Unterstützung gibt es zum Beispiel bei der Auswahl und Nutzung von Fördermitteln, bei der Aus- und Fortbildung von Personal sowie bei Austausch und Vernetzung zur Umsetzung von Projekten.
Zum Zentrum für Klimaanpassung

Neue Gesichter im Team

 
Sophie Etzel
Foto: privat
Mein Name ist Sophie Etzel und seit dem 19. Januar dieses Jahres bin ich beim Verein Biosphärengebiet Schwäbische Alb e.V. tätig. Dort bin ich hauptsächlich für den Waldnaturschutz, aber auch für jagdliche Themen zuständig. Ich kümmere mich um die Planung von Maßnahmen zum Schutz und der Förderung von Lichtwaldarten im Biosphärengebiet. Bis zum Sommer 2025 habe ich in Rottenburg am Neckar „Nachhaltiges Regionalmanagement“ studiert und freue mich nun, mein erlerntes Wissen in der Praxis zu vertiefen und die heimische Tier- und Pflanzenwelt noch besser kennenzulernen. Ansonsten beschäftige ich mich gern handwerklich, bin kreativ, mache Sport oder gärtnere. Ich freue mich sehr auf die Zeit, das Team und die Kulturlandschaft der Schwäbischen Alb.
Mike Riedle
Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Mein Name ist Mike Riedle. Ich bin 25 Jahre alt und seit dem 1. April 2026 bin ich bei der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb in der Verwaltung tätig.
Im Februar habe ich mein Studium zum gehobenen Verwaltungsdienst an der Hochschule für Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg abgeschlossen. Zuvor habe ich bereits Erfahrungen in meiner Ausbildung in einer Stadtverwaltung sammeln können. In meiner Freizeit bin ich gerne draußen in der Natur, spiele Volleyball, lese und verreise gerne.
Ann-Kathrin Mokosch
Foto: privat
Ich bin Ann-Kathrin Mokosch, 39 Jahre alt, und habe die letzten drei Jahre im Projekt Schäferkompetenznetzwerk gearbeitet. Dort lag mein Themenschwerpunkt auf der Infrastruktur von Schäfereirevieren. Nun freue ich mich sehr darauf, die Produkte aus der Schafhaltung stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Die Wertschätzung der täglichen Arbeit über eine erfolgreiche Produktvermarktung ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unserer Schäfereien. Bis zum Ende des Jahres werde ich das Projekt „Inwertsetzung von Schäfereiprodukten“ mit 50 % unterstützen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit allen Akteuren und darauf, Sie persönlich kennenzulernen.
Magdalena Mast
Foto: privat
Mein Name ist Magdalena Mast, ich bin 24 Jahre alt und komme ursprünglich aus Berlin. Im Rahmen meines Bachelorstudiums „Ökologische Landwirtschaft“ in Witzenhausen absolviere ich von April bis Juli 2026 ein  Praktikum in der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Thematisch interessieren mich vor allem naturschutzfachliche Themen. Besonders solche, die in Zusammenhang mit der Landwirtschaft stehen. Spannend finde ich aber auch regionale Wertschöpfung, in die ich durch die Betreuung der Regionalmarke ALBGEMACHT durch die Geschäftsstelle und Projekte zur Inwertsetzung von Schäfereiprodukten Einblicke erhalten habe. Große Ereignisse, wie die Genusswanderung, das Willkommensfest und den Besuch des Bundespräsidenten, waren besondere Momente während meines Praktikums.

Veranstaltungen

Im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Rangerinnen und Ranger am Infostand
Foto: Biosphrengebiet Schwäbische Alb
31.07. World Ranger Day
Am World Ranger Tag sagen wir danke für den unermüdlichen Einsatz der Ranger weltweit. Die Ranger des Biosphärengebiets sind zu diesem Anlass mit einem Infostand beim Hohle Fels bei Schelklingen. Sie infomieren über ihre Arbeit und unsere Natur und geben gerne auch touristische Tipps für Ausblicke, Touren und Einkehr.
Infos zum World Ranger Day
Grasende Schafe auf der Achalm
Foto: Johanna Kulessa
10.-12.09. Auf den Spuren der Merinos, Hirten und wertvollen Weidelandschaften
Festakt, Fachtagung und Exkursion
2026 ist das internationale Jahr der Weidelandschaften und des Hirtentums. Der Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg e.V. würdigt dies mit einer dreitägigen Veranstaltung. Die Tagung würdigt zugleich das 240-jährige Jubiläum der Ankunft des Spanischen Merinoschafes in Münsingen. 
Zu den drei Veranstaltungstagen
Schafe im Stall
Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
12.09. Alles Schaf am Biosphärenzentrum Schwäbische Alb
Ein buntes Fest rund um die Schäferei und Schäfereiprodukte. Mit Musik, Mitmachmöglichkeiten beim "Spinnen, Weben, Filzen" und einer Kochwerkstatt. Marktstände mit Schäfereiprodukten und natürlich leckeres Essen, Kaffee und Kuchen versprechen ein tolles Event für Groß und Klein.
Mehr zu Alles Schaf
Schafschur für AlbTweed
Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
15.09. Vernetzungstreffen: Inwertsetzung von Schäfereiprodukten
Fachlicher Austausch für Schäfereien, Wollverarbeitende und weitere Interessierte entlang der Wertschöpfungsketten Wolle und Lamm- und Schaffleisch.
Mehr zum Vernetzungstreffen
Biosphärenmarkt in Metzingen
Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
27.09. Biosphärenmarkt in Metzingen
Ein weiteres Highlight ist der dritte Biosphären-Bauernmarkt am 27. September im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags in Metzingen, der gemeinsam mit der Geschäftsstelle des Biosphärengebiets sowie der Metzinger Marketing und Tourismus GmbH veranstaltet wird. Als (Bio-) Erzeuger aus der Region haben Sie die Möglichkeit, Ihre Produkte, Ihre Arbeit und Ihren Betrieb zu präsentieren. Besucherinnen und Besucher können die (Bio-) Produktvielfalt aus der Bio-Musterregion und dem Biosphärengebiet kennenlernen.
Zum Biosphärenmarkt
Stand beim Landwirtschaftlichen Hauptfest in Stuttgart
Foto: Flomax Naturmode
27.09. – 04.10. Infostand beim Landwirtschaftlichen Hauptfest in Stuttgart
Das Landwirtschaftliche Hauptfest auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart ist eines der größten Landwirtschaftsfeste der Welt. Gemeinsam mit der Firma Flomax Naturmode ist das Biosphärengebiet Schwäbische Alb mit einem Stand dort vertreten.
Mehr zum LWHF
Weitere Termine entdecken

Termine für Kinder und Jugendliche

Junior Ranger unterwegs
Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Bald sind Ferien! Ein voller Kalender für Junior Ranger und endlich noch mehr Zeit um die faszinierende Natur zu entdecken. Spielerisch lernen Kinder unser Biosphärengebiet kennen und erfahren Spannendes über verborgene Geheimnisse der Alb. Bei jeder Veranstaltung gibt es einen Stempel für den Junior Ranger Pass.

17.07. Bunt wie der Sommer - Schmetterlinge
12.07. Hoftierstunde am Listhof 
24.07. Naturralley mit Schatzsuche
24.07. Die Welt der Winzlinge im Wasser
25.07. Experimentreihe Sonne
30.07. Sommerliches Ziegentheater
31.07. Geniale Baumeister - Insekten
01.-02.08. Wald Erleben: Natürliches Familienerlebnis für die ganze Familie
03.-07-08. Wald Erleben: Sommercamp 1
03.08. Entdecke die Schopflocher Alb
06.08. Survival – ein Tag mit Rangern unterwegs
06.08. Tiere des Waldes -  Druckwerkstatt
07.08. Muscheln und Schnecken vom Reutlinger Meeresstrand
09.08. Wald Erleben: Oimal a Wildsau sei
09.08. Hoftierstunde am Listhof
11.08. Webrahmen aus Naturmaterial
12.08. Kleine Eselkunde
14.08. Wald Erleben: Burgen und Ruinen im Lautertal
21.08. Brot und Gemüse
29.08. Ronja Räubertochter
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Neugierig auf Bio?

Speisen aus bio-regionalen Zutaten
Foto: Bio-Musterregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Insbesondere hinweisen möchten wir auf die Veranstaltungsreihe „Neugierig auf Bio? Bio-Betriebe auf der Schwäbischen Alb erleben und entdecken“ in den drei Landkreisen Alb-Donau-Kreis, Esslingen und Reutlingen. Auf über 20 Veranstaltungen von erzeugenden und verarbeitenden Bio-Betrieben können Sie den Ökolandbau erleben und die Vielfalt an regionalen Produkten entdecken.

18.07. Tag der offenen Tür bei der Imkerei Goldblüte
20.08. Mühlenführung in der Römersteiner Mühle
06.09. Bio-Ziegenhof erleben beim Bockhofer
09.09. Bioland-Gärtnerei-Führung beim Gärtnerhof Werner
22.09. Hofführung und Käseprobe auf dem Ziegenhof Holzer
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Ausflusgtipp

Wacholderheiden, Schäferei und gutes Vesper

Wandersfrauen auf einer Wacholderheide
Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Die Wacholderheiden gehören zu den charakteristischsten Kulturlandschaften des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Wer im Sommer über die offenen Heideflächen wandert, erlebt nicht nur eine einzigartige, nach Wildkräutern duftende Kulturlandschaft, sondern auch das Ergebnis jahrhundertelanger Schafbeweidung.
Nur durch die Beweidung bleiben die Wacholderheiden artenreich und offen. Jeder Kauf eines Schäfereiproduktes trägt also indirekt zum Erhalt der Kulturlandschaft bei. Ein regionales Vesper mit einer herzhaften Schafwurst oder einem Stück Schafskäse schmecken in unserer Landschaft besonders gut.

Ausgesprochen schöne Wacholderheiden gibt es entlang der ausgezeichneten Wanderwege >>hochgehschätzt<< bei Hayingen und dem >>hochgehsprudelt<< bei Gomadingen. Dort öffnet sich die Landschaft weit, Wacholderbüsche werfen kleine Schatten, und die Alb zeigt sich von ihrer ruhigsten, ursprünglichsten Seite. 
Wandertipps entdecken
Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Referat 58 - Regierungspräsidium Tübingen
Biosphärenallee 2 - 4
D-72525 Münsingen-Auingen
Tel. 07381 932938-0

biosphaerengebiet@rpt.bwl.de www.biosphaerengebiet-alb.de
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